Wenn Ihre LED-Videowand sieht verschwommen, gestreckt oder „falsch“ aus – das Problem liegt in der Regel nicht an der Hardware.
Es ist die Auflösung Ihres Inhalts.
Die meisten Menschen erstellen Inhalte in Standardformaten wie 1920 × 1080 oder 4K. LED-Wände verwenden jedoch selten Standardauflösungen. Diese Diskrepanz verursacht Probleme.
Lassen Sie uns das beheben.
Die Auflösung einer LED-Wand bezieht sich auf die gesamten Pixeldimensionen Ihrer gesamten Wand , nicht auf einzelne Module.
Zum Beispiel:
Im Gegensatz zu Fernsehgeräten sind LED-Wände modular. Daher hängt ihre Auflösung von folgenden Faktoren ab:
Hier entsteht meist die größte Verwirrung.
Dies ist die exakte Pixelanzahl Ihrer LED-Wand.
Wenn Ihre Wand folgende Abmessungen hat:
Dann passt nativer Inhalt perfekt dazu.
👉 Ergebnis:
Dies geschieht, wenn Ihr Inhalt eine andere Auflösung verwendet.
Zum Beispiel:
Der Prozessor muss das Bild skalieren.
👉 Ergebnis:
Wenn Sie die native Auflösung verwenden, entfällt eine unnötige Verarbeitung.
Als Ergebnis:
Beim Skalieren hingegen muss der Prozessor die Pixelwerte „erraten“.
Verwenden Sie die native Auflösung, wenn:
Dies ist Standardpraxis in:
Manchmal lässt sich Skalierung nicht vermeiden.
Zum Beispiel:
In diesen Fällen:

Sie brauchen keine Schätzung. Folgen Sie einfach dieser Anleitung:
Beispiel:
Beispiel:
Breite = 192 × 10 = 1920
Höhe = 192 × 4 = 768
👉 Endgültige Auflösung = 1920 × 768
LED-Wände weisen selten das Seitenverhältnis 16:9 auf.
Strecken verschlechtert die Bildqualität.
Prozessoren unterstützen – sie vollbringen jedoch keine Wunder.
Dies führt zu Inkonsistenzen und Skalierungsartefakten.
Wenn Sie mit verschiedenen LED-Setups arbeiten:
Dies bietet Ihnen Flexibilität, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
LED-Wände verhalten sich nicht wie Fernseher. Wenn Sie sie genauso behandeln, leidet die Qualität Ihres Inhalts.
Stattdessen:
Tun Sie dies, und Ihre visuellen Inhalte werden jedes Mal scharf, sauber und professionell aussehen.